| Stand: 03.05.2010 |
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| 03.05.2010 Unhaltbare Anschuldigungen der Krankenkassen - Krankenhausgesellschaft wehrt sich gegen den Vorwurf der Falschabrechnung |
| Die Niedersächsische Krankenhausgesellschaft wehrt sich entschieden gegen die anhaltenden Vorwürfe der Krankenkassen, Krankenhäuser würden falsch abrechnen. „Auch durch ständige Wiederholung werden falsche Behauptungen nicht plötzlich richtig“, erklärt Verbandsdirektor Helmut Fricke. |
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| 09.03.2010 Krankenhäuser nicht aufs Glatteis führen |
| Vorsitzender der Krankenhausgesellschaft befürchtet Erlöseinbrüche in den Krankenhäusern Auf die Krankenhäuser werden erhebliche Lasten zukommen, wenn die bisherigen Fehler in der Preisfindung nicht schleunigst korrigiert werden. Zu diesem Schluss kommt der Vorsitzende der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft (NKG), Gerhard Kilian, im Rahmen der diesjährigen Mitgliederversammlung der NKG am Dienstag, dem 9. März 2010. |
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| 03.08.2009 Gemeinsame Pressinformation: Bei Verdacht auf Schweinegrippe: Erst in den Praxen und Notfallambulanzen anrufen |
| Die Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN), die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) und die Niedersächsische Krankenhausgesellschaft (NKG) empfehlen allen Bürgerinnen und Bürgern bei einem Verdacht auf Schweinegrippe (Influenzavirus A/H1N1) folgende Vorgehensweise: Sollten Sie den Verdacht haben, Sie selbst oder ein Angehöriger sei an Schweinegrippe erkrankt, rufen Sie bitte erst bei Ihrem Arzt, beim kassenärztlichen Bereitschaftsdienst oder in der Notfallambulanz im Krankenhaus an. Die Ärzte werden Ihnen dann sagen, was zu tun ist. Gehen Sie auf kei-nen Fall direkt in die Praxis oder ins Krankenhaus, denn damit riskieren Sie die Ansteckung weiterer Menschen. Außerhalb der Praxisöffnungszeiten wenden Sie sich bei Verdacht auf Schweinegrippe bitte an den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst. Die entsprechenden Telefonnummern entnehmen Sie bitte der örtlichen Tagespresse. Auch hier gilt: Bitte suchen Sie nicht direkt die Bereitschaftsdienstpraxen vor Ort auf. |
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| Auf dem Weg zum Arzt sollte enger Kontakt zu anderen Menschen vermieden werden. Geben Sie dem Arzt genaue Angaben zu Symptomen, möglichen Kontakten zu erkrankten Personen, zu Reisen in Länder, in denen die Schweinegrippe bereits aufgetreten ist.
Die Schweinegrippe macht sich durch folgende Symptomkombinationen bemerkbar: -plötzlich beginnendes Krankheitsgefühl -Fieber über 38,0 Grad Celsius teilweise mit Schüttelfrost -Husten oder Atemnot -Muskel-, Glieder- und / oder Kopfschmerzen -Halsschmerzen -Schnupfen oder verstopfte Nase In der Regel treten die ersten Krankheitszeichen ein bis sieben Tage nach einer Ansteckung auf. |
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| 17.11.2008 Landespressekonferenz des Aktionsbündnisses zu Rettung der Krankenhäuser in Niedersachsen am 17. November 2008 in Hannover |
| Krankenhausgesellschaft fordert, dass die Versprechungen der Politiker eingehalten werden. Krankenhäuser brauchen die vollständige Finanzierung der Tarifsteigerungen. Diese muss als prozentuale Erhöhungsrate konkret im Gesetz vorgegeben werden, damit sie sofort umgesetzt werden kann. Anbei die Statements von: |
| Niedersächsische Krankenhausgesellschaft |
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| Verband der Krankenhausdirektoren – Landesgruppe Niedersachsen |
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| Niedersächsischer Pflegerat |
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| komba gewerkschaft Niedersachsen (im dbb) |
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| ver.di Niedersachsen-Bremen |
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| 01.10.2008 Erklärung des Aktionsbündnisses Niedersachsen zur Rettung der Krankenhäuser vom 01. Oktober 2008: Schluss mit der Zahlentrickserei der Bundesgesundheitsministerin! |
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| 25.08.2008 Gemeinsame Erklärung des Aktionsbündnisses Niedersachsen zur Rettung der Krankenhäuser |
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| 09.07.2008 "Bettenstau" legt niedersächsische Städte lahm |
| Unter dem Motto "Der Deckel muss weg" legten am 8. Juli 2008 mehrere Tausend Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus den Krankenhäusern in ganz Niedersachsen mit einem "Bettenstau" verkehrswichtige Straßen für kurze Zeit lahm. |
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| 08.07.2008 "Bettenstau" in Niedersachsen |
| "Das Maß ist voll! So kann es nicht weitergehen.",erklärt der Verbandsdirektor der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft, Helmut Fricke. "Die finanzielle Belastung unserer Krankenhäuser ist an einem Punkt angelangt, der so nicht mehr tragbar ist." |
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| 02.04.2008 Aufschwung geht an Krankenhäusern vorbei |
| Niedersächsische Krankenhausgesellschaft fordert faire Rahmenbedingungen für die stationäre Versorgung. „Wir dürfen unsere Krankenhäuser nicht länger als Kostenfaktor verstehen, sondern müssen den Wert unseres hohen Versorgungsniveaus als Wirtschafts- und Jobmotor begreifen“ fordert der Verbandsdirektor der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft (NKG), Helmut Fricke ... |
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| 02.04.2008 GKV saniert – aber auf Kosten der Krankenhäuser Rechtfertigung für Sanierungsbeitrag entfallen |
| Die Krankenhäuser in Niedersachsen befinden sich weiterhin in einer unerträglichen Situation. Neben massiven Lohn- und Sachkostensteigerungen werden die Krankenhäuser zusätzlich durch den gesetzlich vorgeschriebenen Sanierungsbeitrag belastet … |
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| 02.04.2008 Gleicher Preis für gleiche Leistung Absage an das Einkaufsmodell der Kassen |
| Die von den Krankenkassen vorgeschlagenen Einkaufsmodelle stellen keine Lösung des Problems der Krankenversorgung dar, so der neue Vorsitzende der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft, Gerhard Kilian … |
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| 02.04.2008 Niedersächsische Krankenhäuser im Dilemma |
| Anlässlich der Tarifrunde für die kommunalen Krankenhäusern weist die Niedersächsische Krankenhausgesellschaft (NKG) auf die „unerträgliche Situation“ der Krankenhäuser hin. Einerseits werden die Krankenhäuser mit massiven Lohnsteigerungen der Arbeitnehmervertreter konfrontiert, andererseits werden die Krankenhäuser permanent durch gesetzliche Vorschriften finanziell ausgezehrt ... |
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| 02.04.2008 Niedersächsische Krankenhausgesellschaft wählt Vorstand und Vorsitzenden |
| Die Vertretung der niedersächsischen Krankenhäuser wählt Landrat Gerhard Kilian (Helmstedt) für vier Jahre zum Vorsitzenden der NKG / Mitgliederversammlung am 02. April 2008 in Hannover … |
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| 02.04.2008 Das ist die Niedersächsische Krankenhausgesellschaft |
| Die Niedersächsische Krankenhausgesellschaft (NKG) ist der Zusammenschluss aller 201 Krankenhäuser in Niedersachsen mit insgesamt etwa 45.000 Betten … |
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| 01.04.2008 Tarifabschluss bringt niedersächsische Krankenhäuser in große Schwierigkeiten |
| (Hannover, 01. April 2008) – Zum Abschluss der Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst sieht die Niedersächsische Krankenhausgesellschaft (NKG) die außerordentlichen Zusatzbelastungen für die kommunalen Krankenhäuser in Niedersachsen mit großer Sorge. „Unter den jetzigen Bedingungen können die Krankenhäuser die vereinbarten Einkommenssteigerungen von insgesamt etwa 8 % nicht mehr verkraften“ befürchtet der Verbandsdirektor der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft (NKG), Helmut Fricke. |
| „Die Personalkostensteigerungen für die kommunalen Krankenhäuser in Niedersachsen betragen aufgrund des gestrigen Abschlusses im Jahr 2008 rund 60 Mio. Euro. Hinzu kommen die Auswirkungen der noch laufenden Tarifrunde mit den Krankenhausärzten.“ |
| Die NKG hat bereits während der Warnstreiks auf die unterträgliche Situation der Krankenhäuser aufgrund der gesetzlich vorgegebenen Kürzungen und Begrenzungen hingewiesen. Gerne würde man den Beschäftigten mehr Lohn für ihre engagierte Arbeit bezahlen, wenn es auch die entsprechende Würdigung seitens der Politik gäbe. |
| „In diesem Jahr verbleibt dem Krankenhaussektor gerade mal die Möglichkeit, die Einnahmen um maximal 0,14 % zu erhöhen. Damit können aber nicht einmal die immensen Steigerungen im Sachkostenbereich auch nur ansatzweise gedeckt werden“ so Fricke weiter. „Das kann keinem Krankenhaus mehr zugemutet werden. Der Gesetzgeber muss jetzt handeln und die nicht mehr zu rechtfertigende Budgetdeckelung der Kliniken aufgeben.“ |
| „Wenn die Politik nicht endlich handelt, befürchten wir einen weiteren Personalabbau in den niedersächsischen Krankenhäusern und damit unausweichlich eine spürbare Verschlechterung in der Krankenhausversorgung in Niedersachsen.“ |
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| 21.02.2007 Behandlung von Typ-1-Diabetes, Asthma und Lungenerkrankungen. Neue Angebote für chronisch Kranke starten am 1. März. |
| In Niedersachsen gibt es vom 1. März an neue Angebote für gesetzlich Krankenversicherte: Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1, Asthma oder chronisch obstruktiver Lungenerkrankung können dann an speziellen Behandlungsprogrammen teilnehmen. |
| Das haben die Krankenkassen mit der Kassenärztlicher Vereinigung Niedersachsen (KVN) und der Niedersächsischer Krankenhausgesellschaft (NKG) vertraglich vereinbart. |
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| 06.12.2006 Krankenkassen finanzieren 2007 rund 8.000 Ausbildungsplätze - 200 mehr als in diesem Jahr. |
| Die Krankenkassen zahlen den Kliniken in Niedersachsen im kommenden Jahr knapp 118 Millionen Euro für die Ausbildung von Krankenschwestern, Hebammen und anderen nicht-ärztlichen Fachpersonal. Damit ist die Finanzierung von rund 8.000 Arbeitsplätzen im Land sichergestellt, ein Zuwachs von 200 Plätzen gegenüber diesem Jahr. |
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| 04.12.2006 Patient in Not - diese Reform schadet allen! - Resolution - |
| Niedersächsischer Aktionstag der Heilberufe in Hannover ist voller Erfolg. Knapp 2000 Protestierende aus allen Gesundheitsberufen verabschieden einstimmig Resolution. |
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| 30.11.2006 Patient in Not - diese Reform schadet allen! |
| Ärzteschaft und Krankenhausgesellschaft gegen geplante Gesundheitsreform. |
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| 05.09.2006 Zum heutigen Start der bundesweiten Kampagne „Krankenhäuser in Not" |
| Gesundheits-„Reform“ bestraft die Effizienz der Krankenhäuser Gesundheitsreform, Tarifabschlüsse und Mehrwertsteuererhöhung: Mindestens 5 Prozent weniger Mittel für die Patientenversorgung in 2007. |
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| 05.07.2006 Gesundheitsreform ist Tiefschlag für Krankenhäuser. |
| Gesundheitsreform, Tarifabschlüsse und Mehrwertsteuererhöhung: Mindestens 4 % weniger Geld für die Patientenversorgung in 2007. |
| "Für die Krankenhäuser in Niedersachsen sind die Eckpunkte der Gesundheitsreform ein absoluter Tiefschlag", so der Verbandsdirektor der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft (NKG), Helmut Fricke. Die Pläne der Großen Koalition würden die stationäre medizinische Versorgung massiv beeinträchtigen. |
| Nach den neuesten Meldungen seien in der Gesundheitsreform weitere pauschale Kürzungen der Krankenhausbudgets von 1% vorgesehen. Zusätzlich sollen die Krankenhäuser 0,5% ihrer Budgets für die Finanzierung von ambulanten Leistungen zur Verfügung stellen. Hinzu kämen Kostensteigerungen für die Tarifabschlüsse der Ärzte, die steigende Mehrwertsteuer, die Umsetzung des Arbeitszeitgesetzes und die unzureichende Investitionsfinanzierung. Insgesamt würde den Krankenhäusern im kommenden Jahr eine Finanzierungslücke von über 4% entstehen. |
| Um eine Patientenversorgung auf dem heutigen Niveau zu erhalten und alle am medizinischen Fortschritt teilhaben zu lassen, dürften dem System nicht noch erhebliche Mittel entzogen werden. Der Verbandsdirektor machte deutlich, dass den Krankenhäusern nichts anderes übrig bleiben wird, als sich mit allen Mitteln gegen diese Pläne zu wehren. |
| Die Rechnung der Bundesregierung, dass immer weiter gekürzt werden könne und dies keinen Einfluss auf die Versorgung der Patienten hat, kann nicht aufgehen. In der Summe seien die Belastungen für die Krankenhäuser im kommenden Jahr unerträglich. "Das ist Rationierung durch die Hintertüre. Wartelisten und weitere Wegen für die Patienten werden auf Dauer nicht zu verhindern sein. Eine Diskussion über Kosten und Einnahmen wird nunmehr auch zu einer Diskussion über Leistungen“, so Fricke. |
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| 19.04.2005 Menschen sind keine Maschinen. |
| Krankenhausgesellschaft weist Anschuldigungen des MDK energisch zurück "Menschen sind keine Maschinen. Menschen können - zumindest noch - nicht an einen Servicecomputer angeschlossen werden, um zu testen, was ihnen fehlt. Krankenhausärzte haben aber sofort zu entscheiden, wie Patienten in Notfallsituationen zu behandeln sind. Der MDK kann sich hingegen an seinem Schreibtisch zurücklehnen und stellt ein Jahr nach Entlassung des Patienten vom Schreibtisch aus fest, wie zu behandeln gewesen wäre. Den Patienten hat der MDK niemals gesehen. Die Behauptung des MDK Niedersachsen, dass 20 % der stationären Fälle ambulant erbracht werden könnten, ist daher unseriös. |
| Lediglich auf 1 Blatt Papier (!) werden Zahlen in die Welt gesetzt, die durch nichts belegt werden. Ein Gutachten liegt bisher niemanden vor oder der MDK hält dies bewusst zurück. Das ist Polemik auf höchsten Niveau." Diese harten Aussagen trifft der Verbandsdirektor der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft, Helmut Fricke, zum sog. Gutachten des MDK. |
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| 24.02.2005 Sozialministerium und NKG wollen Zahl der Organspenden in Niedersachsen steigern. |
| Um die Zahl Leben rettender Organspenden in Niedersachsen zu steigern, wollen Sozialministerium und die Niedersächsische Krankenhausgesellschaft (NKG) Hand in Hand ihre Aufklärungsarbeit verstärken. Darauf haben sich Sozialministerin Ursula von der Leyen und der Vorsitzende der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft Michael Schwekendiek verständigt. |